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Wesensregeln

in Regeln 29.06.2016 14:50
von Lucy Weasley • 407 Beiträge

Die Wesensregeln werden nach und nach Hinzugefügt. Wir möchten sie gerne gemeinsam mit euch entwickeln.
Sobald jemand ein Wesen erstellt, darf er/sie sich in Absprache mit einem Admin die Regeln überlegen. Wir sind offen für alle möglichen Arten von magischen Wesen, nicht nur Vampire und Werwölfe.
Nicht jeder kann super mega stark und außergewöhnlich sein. Wir Begrenzen die magischen Wesen in Relation zu den anderen Charakteren. Bitte habt dafür Verständnis.



Ein paar Ideen: Zentauren, Satyre, Nymphen, Feen, Dämonen, Gestaltwandler, ...
Lasst euch gerne von Sagen und Mythen inspirieren!








Alle übernatürlichen Wesen stammen ursprünglich aus Medumlates. Durch Portale sind sie aus versehen irgendwann in unserer Welt gelandet und haben sich hier auf unterschiedliche Art vermehrt/weiterentwickelt. Die meisten der heute noch lebenden Wesen wissen nichts mehr von ihrer Uhrsprungdimension.




Nixen
Neben Nymphen, Meerhexen und Wassermenschen bevölkert auch ein Uraltes Volk von Nixen ungesehen die Tiefen des Ozeans, fast vergessen aber wunderschön. Oftmals wurden sie mit Meerjungfrauen verwechselt, da sie wie sie schillernde Schwanzflossen in den unterschiedlichsten Farben und Formen besitzen. Sie kommunizieren innerhalb der Gruppe nur durch einen Gesang, dessen Worte man nur sinngemäß übersetzen kann, denn die Sprache ist aus einer längst vergessenen Zeit. Sie haben die Fähigkeit jedes Tier oder Fabelwesen zu verstehen und mit ihm zu kommunizieren. (C) Tale

Sirenen
Sirenen sind ein Wasservolk. Sie gehören zu der Familie der Dämonen. Das Volk der Sirenen lebt in Atlantis eine Stadt, die sie gemeinsam mit dessen ursprünglichen Bewohnern bevölkern.
Da alle Sirenen Geschwister sind können sie sich nicht untereinander Vermehren. Es gibt aber Kinder von Menschen und Sirenen, die zusammen mit den anderen in Atlantis leben. Sirenen altern nur sehr langsam und leben ungefähr 1 Jahrtausend.
Sie bevorzugen das Unterwasserleben und haben dann Kiemen und eine schuppige Haut. Eine Sirene kann nicht lange ohne Wasser sein. Doch in seltenen Fällen leben sie auch an Land, wo sie zu wahren Monstern werden, wenn sie nicht täglich Zeit im Wasser verbringen. Eine Sirene fängt an Menschen zu verspeisen, sollte sie mehr als einen Tag wasserlos sein. An Land hat eine Sirene eine menschliche Gestalt.
Sirenen sind wahre Verführer, wann immer sie ihren Mund öffnen verzaubert ihre Stimme alle Zuhörer sofort, dies wirkt auf Muggle, Zauberer, Hexen und Werwölfe. (C) Tale

Vampire
Vampire gehören zu jenen Wesen, um die sich zahlreiche Legenden ranken. Meistens (vor allem von den nichtmagischen Menschen) als Hirngespinst verschrien, leben sie eher zurück gezogen unter den Menschen und wissen sich zu tarnen. Noch immer gibt es viele Vorurteile, sodass sich die Meisten dazu entschließen, ihr wahres Wesen geheim zu halten. Sie haben gelernt, sich anzupassen. Um die Entstehung dieser Rasse gibt es genauso viele Legende wie um alles andere auch. Eine davon besagt, dass die erste Vampirin überhaupt die Tochter einer Hexe und des Kriegsgottes Mars war. Sie kam bereits mit vampirischen Kräften zur Welt und war sogesehen die Urvampirin. Nach und nach wurden die anderen Vampire erschaffen oder geboren. Vampire können sich nämlich wie gewöhnliche Menschen fortpflanzen.

Vampire sind stärker als gewöhnliche Menschen. Sie besitzen große körperliche Stärke, sind schneller und stärker und leben ziemlich lange, da das Gesetz des natürlichen Todes für sie in der Form nicht existiert. Die vollblütigen Vampire besitzen auch eine Gabe, die sich meistens schon sehr früh zeigt und anfangs ziemlich unkontrolliert ist. Nur wer viel übt, bekommt sie auch unter Kontrolle.

Die größte Schwäche der Vampire ist das Sonnenlicht, da es sie verbrennt. Kreuze und Knoblauch macht ihnen nichts aus, anders als Weißeiche und Eisenkraut sowie Vogelbeere. Das sind die Pflanzen, die ihnen Schmerzen zufügen und sie in einer hohen Konzentration auch töten können. Weitere Methoden einen Vampir zu töten: Enthaupten, verbrennen, Werwolfbiss oder Pflock ins Herz. Wenn ein Vampir über eine lange Zeit kein Blut zu sich nimmt, wird er unberechenbar und versteinert ziemlich. Auch das kann nach einer gewissen Zeit zum Tod führen. Gegen die Sonne gibt es einen einzigen Schutz: Lapislazulistein oder sehr, sehr alte Runen aus dem Zweig schwarzer Magie.

Vampire haben einen Herzschlag und Blutkreislauf, werden aber nicht schnell betrunken, da ihr Stoffwechsel das Alkohol besser absorbieren kann. Sie können Kinder zeugen und bekommen. Eine Kreuzung zwischen Vampir und Mensch wird als Halbvampir bezeichnet. Sie sind schwächer als vollblütige Vampire, aber stärker als Viertelvampire. Es gibt nur drei Arten der Vampire: vollblütig, halbblütig und viertelblütig. Selbst wenn ein Viertelvampir sich mit einem Menschen fortpflanzt, wird der Nachwuchs immer einen Vampiranteil in sich tragen.

Menschen und andere Wesen können zu Vampire werden, in dem sie von einem vollblütigen Vampiren Blut zu trinken bekommen und mit diesem im Kreislauf innerhalb von 24 Stunden sterben. Danach müssen sie binnen weiteren 24 Stunden menschliches Blut zu sich nehmen, um die Verwandlung abzuschließen. Andernfalls sterben sie unter Qualen.
Je älter ein Vampir ist, umso stärker ist er. (C) Ira


Wendigo
Die Wendigowak, sind ein altes Volk indianischer Geisterwesen, die auf Grund ihres Ursprungs öfter in Amerika, als sonst wo anzutreffen sind. Wendigos gehören zu der Familie der Dämonen und sind sowohl "Parasiten" wie auch Gestaltswandler. Sie stehen bei den Urvölkern seit jeher für Völlerei und sind immer mit Kannibalismus in Verbindung zu bringen. Man fängt sich einen Wendigo qasi (mehr oder weniger) aus versehen ein und wird dann von ihm besessen. Die Wendigowak heften sich besonders gerne an Menschen, die aktiv Kannibalismus betreiben, aber man kann auch ein Ritual durchführen oder von einem Wendigo verletzt werden. Es reicht aber auch, wenn man in der Nähe eines umherrirrenden Wendigos einen Alptraum hat in den er sich einschleichen und sich dadurch wie eine Eisschicht um das Herz des Wirtes legen kann.
Die Dämonen sind für ihre brutale und herzlose Art bekannt, sie ernähren sich von Menschenfleisch und sind wie Werwölfe im Bereich des Vollmondes aktiv. Die Wirte bemerken nichts von ihren ungebetenen Gast. Es kann mehrere Monde dauern, bis sie überhaupt mitbekommen, was sie in der Vollmondnacht für ein Blutbad veranstalten.
1) Ein Wendigo muss bei lebendigen Leibe, samt Wirt verbrannt werden, damit er ausstirbt. Geheilt werden, kann ein Wirt von dem Wendigo nur, wenn er 2a) heißen Talg trinkt, wodurch das Eisherz schmilzt oder er sich 2b) aus vollem Herzen verliebt. Bei Variante 2a) stirbt der Wirt ebenfalls, alle von ihm geschaffenen Wendigos werden wieder zu Menschen. Bei beiden 2) Varianten kann der Geist dem Wirt entfliehen und lebt weiter. (C) Mimei


Astralee
Keiner weißt heutzutage noch, woher das Volk der Astralee ursprünglich eigentlich stammte. Selbst die Theorie, ihre Herkunft liege im Medumlates und sie seien wie andere Wesen durch Portale in die Welt der Sterblichen gekommen, ist absolut umstritten. Der Rat der Astraler – die auch als Schutzgeister bekannt sind – schweigt sich zu dieser Frage resolut aus. Vielleicht haben sie es aber auch vergessen.

Die Astralee sind wie bereits erwähnt Schutzgeister. Normalerweise sind sie unsichtbar für die Augen anderer. Nur ein Artgenosse seiner Art erkennt einen anderen Astraler in seiner wahren Gestalt. Diese Wesen leben bis zum Finden ihres Meisters in einer Zwischenwelt, die von den Sterblichen und anderen Wesen nicht erkannt wird. Hier werden sie von einem Rat regiert, bestehend aus zwölf gewählten Astraler beider Geschlechter.

Sobald ein Astraler seinen Meister findet, wird er auch für die anderen Sterblichen und Wesen sichtbar. Er nimmt dann seine menschliche Form an, die für solche Fälle neben einer tierischen Form in seiner DNA gespeichert ist. Der Meister und sein Schutzgeist gehen eine Bindung ein, die aus einem Blutritual besteht. Danach sind sie unzertrennlich verbunden. Der Astraler wird alles für seinen Meister tun und sie können sich gegenseitig weder verletzen noch töten. Stirbt der Meister stirbt auch sein Schutzgeist, andersrum ist es nicht so, dennoch wird der Meister in einem solchen Fall eine Veränderung durchmachen und der Platz, den ein Schutzgeist eingenommen hatte, würde nie wieder besetzt werden können. Ein Schutzgeist bindet sich nur einmal ebenso wie ein Meister nur einmal einen Schutzgeist findet.
Wenn ein Astraler seinen Meister findet, muss dieser sich dem Rat vorstellen. Da diese jedoch nur im Zwischenreich tagen, weil manche ihren Meister noch nicht gefunden haben, läuft es folgendermaßen ab: Bei der Durchführung des Blutrituals gehört dazu, dass der Meister in ein tiefen Schlaf fällt, seine Seele sich vom Körper löst und sich mit dem Schutzgeist auf die Reise begibt. Im Zwischenreich wird die Bindung fest besiegelt und erhält den Segen des Rates. Danach kehrt die Seele zurück in den Körper, da der Mensch oder ein anderes Wesen als physische Gestalt nicht in die Zwischenwelt reisen kann.

Manchmal kommt es vor, dass ein Schutzgeist und sein Meister sich ineinander verlieben. Die Gefühle sind sehr stark. Auch wenn der Rat es eher ungerne sieht, ihnen bleibt keine andere Wahl als es zu tolerieren, denn eine Trennung von Meister und Schutzgeist würde zum beidseitigen Tod führen!

Schutzgeister werden in dem heiligen Gewässer der Zwischenwelt Myranelin geboren. Jeden Monat zu Vollmond holen die Ältesten Astralee die neuen Schutzgeister aus dem Wasser und teilen ihnen für die ersten 30 Jahren einen Mentor zu. In dieser Zeit der Reifung leben die neuen Schutzgeister abgeschieden von ihrem Volk und lernen. Erst danach werden sie in das Volk aufgenommen und begeben sich auf die Suche nach ihrem Meister. Vorher ist das nicht möglich.

Verletzt man seinen Meister wird ein Astraler fuchsteufelwild. Alles rationale Denken setzt dann völlig aus und sie würden für ihren Meister über Leichen gehen. Es gibt eine einzige Methode um einen Schutzgeist zu vernichten, ohne den Meister töten zu müssen: Man musst mit einem Dolch aus reinen Silber, dessen Spitze in Jungfrauenblut getränkt ist, das Mal der Schutzgeister auf dem Hals des Geistes schneiden, während er in seiner menschlichen Gestalt ist. Dann verbrennt der Schutzgeist.

Schutzgeister können zwischen ihrer menschlichen und tierischen Gestalt wechseln und mit diesen Artgenossen auch kommunzieren ebenso wie mit anderen Astralern, die noch keinen Meister gefunden haben oder mit ihren Schützlingen. Denn das Band zwischen Mentor und Schützling bleibt ein ganzes Dasein bis einer von beiden stirbt.

Übrigens: Ein Meister kann seinen Schutzgeist zwar zurückweisen, doch das sollte man nicht tun. Dabei stirbt der Geist zwar nicht, doch er leidet fürchterliche Qualen und wird dann schwer krank, je länger eine Trennung andauert. Man kann also sagen, dass Schutzgeister völlig abhänig sind von ihren Meistern. (C) Ira




-Steckbrief-

zuletzt bearbeitet 02.08.2016 13:21 | nach oben springen


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